Juergen Henne Kunstkritik

Cream, Jack Bruce und Jürgen Henne

Jack Bruce 2 by Marek Hofman

 

Jack Bruce hat sich verabschiedet.

Die Elysion-Combo mit Brian Jones,  Jimi Hendrix, Noel Redding und Rory Gallagher werden sicher schon ein kleines Medley mit einem Strauß beliebter Melodien vorbereitet haben.

Fast 2 1/2 Jahre Cream (1966-68) hatten einen erheblichen Einfluss auf mein Musikverständnis und noch heute komme ich mit „Sunshine of Your Love“, „Strange Brew“, „White Room“, „I Feel Free“…..vorzüglich über den Tag

Gut Bass, lieber Jack Bruce

Musik der Woche

Cream mit Jack Bruce

 

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Oktober 27, 2014 Posted by | Leipzig, Musik | Hinterlasse einen Kommentar

Jürgen Henne und die unregelmäßig bearbeitete und allseits begehrte Serie: „Jürgen Hennes begehrte Kulturtipps“

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Mein erstes Kofferradio, Stern 111. Im Jahre 1965, etwa September.

Kulturtipp

Heute, Sonnabend, 25.Oktober, 23.05-2.00 Uhr
Die lange Nacht im Deutschlandfunk
Thema: Hans Flesch

Flesh, eigentlich Mediziner wurde der Begründer eines kultivierten, demokratischen Rundfunks. Er sendete das erste Hörspiel Deutschlands, kam 1933 ins KZ Oranieburg und gilt seit Ende des Krieges als verschollen. Er holte z.B. Benjamin und Adorno an das Mikrofon seines Senders.

Seit nunmehr über 50 Jahren pflege ich behutsam meine Abhängigkeit vom sprechenden Medium.
Das Kofferradio Stern 111 habe ich derweil durch feinnervige Anlagen ersetzt.
Natürlich dominierte zunächst die Musik. Die Anwesenheit bei Sexauers „Hallo,Twen“ im Saarländischen Rundfunk, „Hits aus aller Welt“ auf Radio Luxemburg, eine Musiksendung des Norddeutschen Runfunks am frühen Nachmittag und bei des Deutschlandfunks Schlager-Derby hätte nur eine grassierende Lepra verhindern können.
Und es war dann üblich, dass gerade im DLF bei den Hörer-Charts die Gitarren von Jimi Hendrix zwischen Wencke Myre und Rex Gildo wimmerten.
Oder die Stimme von Mick Jagger vor Freddy Quinn und nach James Last durch den Äther röhrte.
Mittelwelle und Kurzwelle quickten und plärrten durch den Raum.

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Troggs

Doch war uns das weitgehend Pansen. Hauptsache, wir hörten z.B. einigermaßen das Intro zu „Wild Thing“ der Troggs, Joe Cockers infernalischen Schrei bei „“With a little Help from My Friend“ oder Jimis Woodstock-Version des „The Star-Spangled Banner“.
Wenn nicht, brüllten wir eben mit.

Dann fielen schon einmal die Bilder von den Wänden und billiger Mehrfruchtwein ergoss sich auf den Perserteppich.
Das war sozialistisches Jugendleben in Nebenräumen.

Dann kam irgendwann ein Stereo-Teil in die Hütte und die Zahl der „Westsender“ erweiterte sich berächtlich, natürlich Stereo.

Ich bannte jetzt Rias-Lesungen von Solschenizyns „Archipel Gulag“ oder Biermanns Musik auf mein Spulentonbandgerät, hörte Friedrich Lufts „Stimme der Kritik“, und versuchte, mich täglich mit Hilfe politischer und kultureller Sendungen Westeuropas von dem unsäglichen DDR-Müll reinzuwaschen.
Und hörte natürlich auch Musik bis zum Gehörkoma. Doch mitnichten nur Led Zeppelin, Zappa oder Pink Floyd, gleichfalls Stockhausen und Cage eroberten allmählich meine Seele.
Das Radio bleibt bis heute mein bevorzugtes Erkenntnis-und Genuss-Instrument.
Die lange Nacht des Deutschlandfunks während dieser bekloppten Zeitumstellung möchte ich deshalb als Bildungs-Aktion nicht missen.

Musik des Tages

Bartok: „Der wunderbare Mandarin“
Kevin Ayers: „Shooting at the Moon“

Kunst des Tages

Eine Beschäftigung mit Wolf Vostell könnte nicht schaden!

Literatur des Tages

„Ringparabel“ aus Lessings „Nathan dwer Weise“

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Oktober 25, 2014 Posted by | Leipzig, radio | Hinterlasse einen Kommentar

Jürgen Henne, Helleraus Tonlagen, außergewöhnliche Menschen, we are the champion, Kurt und Jürgen, Biedenkopf ißt Camembert, ein Rausch in acht Abteilungen und Hutter in der Kiste

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Ich vermute eine Grille, mit formal-musikalischer und mini-technischer Ornamentik.

Die Dresdner Tage für zeitgenössische Musik, inzwischen als „Tonlagen, Dresdner Festival der zeitgenössischen Musik“ auch international geschätzt, gibt es seit 1987, begründet von Udo Zimmermann. Sie bieten heute, abseits von BachHändelSchumann MatthiasReimBeethovenHaydnSchubertRossiniHeleneFischerMozart ChopinLisztWagnerWeberAndreaBergLortzingSmetanaNicolaiTschaikowski….als überragendes Podium im ostdeutschem Gelände eine bemerkenswerte Kollektion aktueller Musiktendenzen an.

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Patrick Frank: „Wir sind außergewöhnlich, Version II“,
Hellerau, Festspielhaus, Großer Saal

Am Beginn der Performance kreiselten zunächst in irrwitziger Straffung die Porträts der 1000 „außergewöhlichsten“ Menschen über die Leinwände. Ich identifizierte z.B. Gutenberg, Sokrates, Beethoven, Picasso, Kolumbus, Mozart, Gates, Platon, Freud, Nietzsche, Marx, van Gogh, Rembrandt, Adenauer, Aristoteles, Proust…. allerdings auch Hitler und Himmler, mit einer infernalischen Akustik.
Mich vergaß man, die Reihe Himmler—-Henne—-Hitler hätte mir aber auch kein Vergnügen bereitet.

Toncollagen, vom Band und real, spannten dann den Bogen irgendwie von Mozart bis Queen. „We are the Champion“ dröhnte dabei regelmäßig durch den Raum. Dem Thema angemessen, doch etwas plakativ.

Immer wieder wurden Vergleiche zwischen gehobenen Außergewöhnlichkeiten und mäßigen Außergewöhnlichkeiten gezogen, wurde die Frage nach der Berechtigung gestellt, diese Vergleichsergebnisse als Kanon festzuzurren.

Absurde Gesangseinlagen und Gespräche von den Ebenen der Zuschauer mit ständigen Wiederholungen, die „Nachplapperei“ ohne selbstständige Gedankenketten akustisch verspotteten, kreisten um die brisanten und zeitgemäßen, doch etwas abgehetzten Relationen zwischen Kunst und Kunstmarkt, zwischen Qualität und unrechtmäßiger Qualitätserhöhung, mit dem etablierten Namen des Künstlers als Katalysator, zwischen Preis und fehlenden, unabhängigen Qualitätsebenen und einer zunehmenden Beliebigkeit.
Ist mir alles vertraut, schon lange eines meiner Themen.

Zur Performance zugehörig gab es ein Gespräch mit Kurt Biedenkopf und einem Kulturphilosophen, natürlich über Mechanismen des Kunstmarktes.
Insgesamt vortreffliche zwei Stunden, die nachdrücklich und mit heftiger Spannung die Situationen einer kulminierenden Unfähigkeit beschreiben, Kulturdebatten zu führen, Kunstkritik perspektivisch als Entbehrlichkeit befürchten und die Strangulation der qualitativen Maße von Kunst auf ihren Marktwert anklagen, vorrangig auch mit satirischen und ironischen Maßnahmen.

Beim abschließenden Abendbrot mit Käse, Wein, Brot (als Punkt 7 gleichfalls in die Darbietung integriert) erhielt ich als Tischnachbarn Herrn Biedenkopf, dem ich dann Camembert und vorzüglichen Schnittkäse reichen durfte.
Das war mein Beitrag zur Performance.
Nach fünf Minuten empfahl mir dann Biedenkopf die Weintrauben.
Kurt und Jürgen verstehen sich schon.

 

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Hellerau, Festspielhaus, Treppenhaus
Am 25. Oktober endet diese Revue mit aktueller Notenkunst.

Empfehlenswert sollte die Teilnahme am Konzert des Klangforums Wien sein.

„Ein Rausch in acht Abteilungen
Datum:25.Oktober, 17 Uhr
Dauer: Acht Sunden
Preis: 58/67 EURO
Großer Saal, u.a. Musik von James Tenney und Giacinto Scelci, ein italienischer Komponist im Stadium einer auffälligen Renaissance, zurecht!
Schon in Leipzig wurde er vor einige Monaten im Rahmen von „musica nova“ gewürdigt.

Nachruf

Wolfgang Hutter hat sich verabschiedet, schon Mitte September.

Nach meiner Kenntnis geht er als zweites Mitglied der „Wiener Schule des phantastischen Realismus“ in die Kiste. Vertreter einer Kunst, von der ich vor fünfundvierzig Jahren für einige Monate hochgradig abhängig war (nach Hausner).
Mir gelang es auch, ein Buch zu erwerben, die westliche Quelle für diesen Schatz innerhalb des Angebots der sozialistischen Dödel-Kultur ist mir entfallen.
Natürlich sehe ich heute als gut ausehender, älterer und weiser Herr die Malerei dieses Quintetts (Hausner, Fuchs, Lehmden, Brauer, Hutter) doch erheblich abweichend, Spuren kann ich bei mir nicht mehr fühlen.
Überhaupt blieben die zahlreichen surrealistischen, halb-surrealistischen, prä-surrealistischen oder post-surrealistischen Konzepte weitgehend verblasste Jugendeuphorien.
Doch zumindest einen Nebenplatz in der Kunstgeschichte wird man der „Wiener Schule….“ nicht verweigern können.

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Oktober 21, 2014 Posted by | Kunst, Leipzig, Musik | Hinterlasse einen Kommentar

Jürgen Henne, Wehrstedt und seine Rock-Medizinmänner, Elvis Costello, Römer läuft von links nach rechts und die beliebte Reihe: „Wo ist das Tier?“

Leipziger Volkszeitung, 13.Oktober, Konzertkritik (Puhdys, Karat, City)

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 “ …..da weiß man, was man bekommt. Natürlich den Sound seiner Jugend…..“

„Wer da am Sonnabend von diesem Hit-Feuerwerk nicht mitgerissen wird, der ist wohl nur noch ein Fall für den Rock-Medizinmann.“

Hallo, Norbert Wehrstedt von der Leipziger Volkszeitung,

erneut werden Bevölkerungsteile durch Ihr scharfsinniges Urteil in MRTes getrieben, mit Endoskopen, Bypässen Tranquilizern und Pinzetten malträtiert.

Denn Sie  sind das Frettchen der Wahrheit. Und jeder gescheiterte Einfaltspinsel, jeder gestrauchelte Sünder, der bei der Musik  der Puhdys, von Karat und City nicht vor Begeisterung bebt, muss dem „Rock-Medizinmann“ überstellt werden.

Rock-Medizinmann, welch delikater Einfall, was für ein feines Wort – Rock-Medizinmann. Großartig – Rock-Medizinmann.

Sie befleißigen sich ja schon seit langen Zeiten, z.B. Freunde des Kinos, die Ihre empfohlenen Filme mit Misstrauen straften oder sie gar ablehnten in einer souveränen Gerechtigkeitsorgie dem Psychiater oder Augenarzt vorzustellen (Wurde in der Presse tatsächlich so formuliert).

Also bei mangelnder Meinungsübereinstimmung, ab auf das Sofa oder gleich ins Verlies.

Mein Gott, es gab Zeiten der Hölle, als derartige Aktionen zelebriert worden.

Und ich bekenne, dass mich die Musik dieser drei Truppen während meiner Jugend und meiner erweiterten Jugend interessiert hat wie die Schnürsenkelproduktion auf Madagaskar zwischen April 1956 – bis November 1961.

Weder der alternde Baum, noch diese Rockerrente-Gurke, diese nervenden  sieben Brücken, Weltkönige und blaue Planeten haben meine musikalischen Gene aufgeheizt.

Im Gegenteil, ich hetzte zur „Aus“-Taste oder wechselte den Sender und hörte vielleicht „Whole Lotta Love“, „Tumbling Dice“ oder Musik von Zappa, Little Feat, Eric Burdon, Rory Galagher, Colosseum, Pere Ubu, Sex Pistols,……. das ist der Sound meiner Jugend….mitnichten die „Rockerrente“ oder irgendein“Schwanenkönig“.

Haben Sie Verständnis, Herr Wehrstedt und retten Sie mich trotzdem vor dem Rock-Medizinmann.
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„Drei Bands stehen auf der breiten Bühne, links und rechts eine Video-Leinwand, und rocken sich ein. Ein typischer Maschine-Song.Einer der sofort ins Ohr geht und nicht wieder raus, den man sofort mitsingen kann, nein, muss. Dann beginnt Karat. Zwei Drummer trommeln zum „Blauen Planeten“, Bernd Römer schlägt harte Riffs. „Ich liebe jede Stunde“ und schon klatscht der ganze Saal. Claudius Dreilich marschiert mit dem Mikro über die Bühne. Die Karat-Show hat mit ihm unverkennbar gewonnen. Bernd Römer läuft von links nach rechts…….“

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Drei Bands auf der Bühne, auf einer breiten Bühne sogar, zwei Leinwände, sogar links und rechts, ein Song, der ins Ohr geht und sogar vorläufig dort bleibt, man kann auch mitsingen, mitnichten, man muss sogar, dann trommeln sogar zwei Drummer, es gibt auch harte Riffs, der Saal klatscht sogar, Dreilich marschiert sogar mit dem Mikro über die Bühne und Römer läuft sogar von links nach rechts, warscheinlich von einer Leinwand zur anderen, sogar.

So geht sogar der gesamte Text. Das sind so die Sternstunden der Konzertkritik, da fault mein Quark im Kühlschrank, da bekommt mein Frettchen Augen-Tinnitus.

 

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Elvis Costello am vergangenem Freitag im Leipziger Haus Auensee

Ich musste eine Wahl treffen. Puhdys, Karat, City am Sonnabend oder Elvis Costello am Freitag.

Ich entschied mich für Costello und, vergelt’s Gott, „Über sieben Brücken musst Du gehen“ hat er nicht gesungen.

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Und nun die beliebte Reihe: „Wo ist das Tier?“

Meine Balkonspinne Isolde. Wo ist die Fliege? 

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Mein Balkonfalter Fred.

 

Film der Woche

John Cassavetes  –  „Schatten“

 

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Oktober 14, 2014 Posted by | Leipzig, Musik, Presse | Hinterlasse einen Kommentar

Jürgen Henne, Jürgen Hennes Kulturtipps, Tonlagen in Hellerau, Costello am Auensee und die Belästigungen der Woche

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Elvis Costello, Freitag, 10. Oktober, 20 Uhr, Leipzig, Haus Auensee.

Davor in „National ranson“, „When i was cruel“, „Momofuku“, „Imperial bedroom“, „My time is true“, „Brutal youth“, „Blood and chocolate „, „Armed forces“……..reinhören. Dazu eine Pulle Rotwein und das Gebiss fest verankern.

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Hellerau, Festspielhaus,  15.-25.10. „Tonlagen“-Dresdner Festival der zeitgenössischen Musik.

Mit einer unaufdringlichen Tendenz zur Unbescheidenheit  wird die Losung „Europäisches Zentrum der Künste“ zelebriert. Recht so!  Denn diese wundervoll engagierte Truppe macht Freude.

Erst am 1. Mai 2014 wurden Werke von Steve Reich musiziert. Reich selbst und Järvi klapperten im Verlauf der Aktion des Komponisten „Clapping“ für vier Handflächen konsequent und fehlerlos bis zum Ende.

Auch bei „Tonlagen“ gibt es dann wieder Konzerte, Diskurskonzerte, audiovisuelle Konzerte, Performancen, Installationen, Filme, Mischformen und irgendwelche Zwischenkünste. In knapp einer Woche.

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Hellerau, Festspielhaus. Sowjetische Wandmalerei im Treppenhaus. Sollte unbedingt bewahrt werden.

Die Anlage wurde ab 1933 als deutsche und nach dem Krieg als sowjetische Kaserne misshandelt.

 

Belästigungen der Woche

Zeitgenossen, die mir von ihren Urlaubsaufenthalten berichten.

Türkei, z.B.: „Mein Gott, ist das schmutzig. Und die Menschen sind vielleicht unangenehm. Die wollen doch nur ihren Plunder verkaufen und bescheißen ohnehin ständig. Die wollen doch nur unser deutsches Geld. Und diese Männer.“

Oder Sizilien, z.B.: „Ach, ist das schmutzig und die Straßen so eng und so wenig Licht, da hat man ja Angst, entführt zu werden und überhaupt die Mafia.

Ich bezweifle, dass diese Kunos jemals Ephesos oder Agrigent, Monreale oder Göreme gestreift haben.

Außerdem können sie ja zu Hause bleiben und ihre ohnehin staubfreien Türklinken wiederholt ablutschen. Oder die Sammeltassen durch den Schritt ziehen. Oder auf ihren Balkons an den selbstgezogenen Möhren nagen und durch Rothenburg mit Museumspantoffeln schlurfen.

Und wem der türkische Mann nicht so recht behagt, kann ja seinen Gartenzwergen die Nüsse kneten.

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Oktober 9, 2014 Posted by | Leipzig, Musik, Neben Leipzig | Hinterlasse einen Kommentar