Jürgen Henne und das Wunder der Helden
Aus aktuellem Anlass eine entspannte Dreingabe zum Text vom 22.Juli.
Nach der Grob-Einsicht in zwei überschaubare Artikel des gestrigen Tages in einer Leipziger Tageszeitung, ab Foto 2.
Spiegel Online. Bei “A-Jugend-Pokal-Helden” müssten selbst bei Mitmenschen mit gemäßigter Hinwendung zu sprachlicher Ästhetik die Okuli mit Netzhaut-Asthma aus den Gehörgängen rollen.
Und wieder ein “Fußball-Wunder“, wobei ich zukünftig und bei ähnlichen Anlässen darum bitten möchte, die Version “Fußball-Wunder begeistert Leipzig, außer Jürgen” zu wählen.
Mich interessiert das nämlich wie die Hütchenherstellung in Shungling.
Ich hoffe eher, dass mich das morgige Konzert mit Robert Plant in Berlin begeistern wird.
Und nochmals Pokal-Helden
Und natürlich ein Fußball-Wunder, natürlich verglichen mit Bern. Ganz neu, ganz frisch, Ein Originalitäts-Geysir.
Und erneut Pokal-Helden und eine Heldenstadt
Und ein einzelner Pokal-Held.
Wie schnell kann man doch Wunder vollbringen und ein Held sein.
Ich habe heute in den Morgenstunden meine Schnürsenkel, welche ich gestern wirr verknotet hinterließ, ohne cholerische Abstürze mit sanftem Fingerrhytmus geglättet. Eigentlich ein eindeutiger Fall für Schuhzerstörung. Zunächst wollte ich in die Luft gehen, hatte aber keine HB bei mir.
Doch dann summte ich das heimelige “Die kleine Kneipe” von Peter Alexander vor mich hin und alles fügte sich von selbst.
Ein “Wunder von Leipzig/Gohlis” wäre eine angemessene Würdigung.
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Jürgen Henne, Nina May (oder Mai?), die Ohren von Vincent und Theo, epochale Orientierungen, Margot Honeckers Ohr, brüderliche Fortpflanzungsnudeln, Sonnenblumen und Gänseblümchen, Cindy aus Leipzig, ein Hors d`oevre für Baskervilles Hund und mein Verhältnis zu Geld und Vincent van Gogh
Selbsbildnis, Detail mit Ohr
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In der Sparte für scheinbar besonders herausragende Humorstrukturen, für fein angelegte Ironie und zeitlose Satire mäkelte Nina May (oder Mai ?)vor einigen Tagen auf der Kulturseite der größten Leipziger Tageszeitung an einigen Neuigkeiten kunsthistorischer Forschungen und fragt mit revolutionärer Erhabenheit und epochaler Orientierung: “Braucht das die Welt?”
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Selbstbildnis, Detail mit Ohr
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Selbstbildnis, Detail mit Ohr
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Selbstbildnis, Detail mit Ohr
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Selbstbildnis, Detail mit Ohr
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Fachleute der Kunst van Goghs erwägen nämlich die Möglichkeit, dass ein Selbstbildnis mitnichten eine Selbstdarstellung sei und gönnen sich die Meinung, dass Vincent auf diesem Bild seinen Bruder Theo porträtierte.
Sie verweisen dabei auf die unterschiedliche Ohrformung der Beteiligten.
Außerdem nörgelte Nani an einer neuen Ahnung, dass in einem Bild van Goghs ein anderes geflügeltes Wirbeltier vor sich hinflötet, als bislang vermutet.
Mein Gott, Nina, was gibt es da zu nörgeln, hier geht es um Kulturgeschichte, um Kunstgeschichte. Und ob van Gogh zu einer bestimmten Zeit und in einer bestimmten Situation sich selbst, seinen Bruder oder Margot Honecker mit Ohr abbildete, kann durchaus bedeutsam sein.
Man könnte auch kunstsoziologische Fragen klären, die vielleicht bei Ereignissen im Rahmen einer Biographie, aber auch darüber hinaus von bislang unbekannten Verknüpfungen künden.
Und hätte van Gogh Akte gemalt, wäre vielleicht die unterschiedliche Plastizität der brüderlichen Fortpflanzungsnudeln von höchstem Belang.
Auch die Wahl eines Vogels kann über Belastungen, Emotionen, psychische Besonderheiten und selbst politische Befunde berichten.
Es geht um ikonographische Forschungen, ein Kernstück der Kunstwissenschaft, deren Notwendigkeit seit einigen Jahrzehnten bis in das 20. Jahrhundert ausgedehnt wurde. Farben, die Abbildung unterschiedlicher Spezies von Fauna und Flora, die Einbindung historischer Abläufe u.s.w. widerspiegeln die Beschaffenheit des Schöpfers eines Kunstwerkes, seinen Status auf den unterschiedlichsten Ebenen.
Man sollte dies beachten, ohne einer sklavischen Interpretationswut zu unterliegen.
Und es ist eben nicht egal, ob im Bild eine Lerche trällert, ein Storch nach Fröschen hackt oder ein Pinguin albern herumsteht. Auch bei van Gogh nicht.
Es wäre recht hilfreich, sich über Abläufe zumindest oberflächliche Grundkenntnisse zu zu verschaffen, um sie entsprechend bearbeiten und glossieren zu können. In diesem Fall wäre ein kleiner Einblick in das
difficile Verhälnis von Vincent van Gogh zu seinem Bruder eine
angemmessene Entscheidung. So einfach ist das.
Bei entsprechender Unwilligkeit sollte man einfach schweigen. Das ist nun ganz einfach.
Sonnenblumen, Detail ohne Ohr
Und Nina May ( oder Mai? ) höhnt dann in gewohnt feinsinniger Manier und mit geschliffener Ironie, was geschähe, wenn van Goghs Sonnenblumen sich als Gänseblümchen entpuppten.
Dieser Gedanke ist ja dermaßen zur Heiterkeit geeignet, ich falle vom Stuhl. Nina May ( oder Mai ? ) profiliert sich zur Cindy von Leipzig.
Mir scheint es bedrohlich, wenn Journalisten ihre Umwelt mit Begutachtungen behelligen, welche sie überfordert.
Wenn dieser Missstand überwunden wäre, bliebe für Nina May ( oder Mai ? )dann aber nicht viel übrig.
Vielleicht ein Bericht über die Eröffnung einer Gemüsebude “Fauliger Rettich” oder über den Diebstahl eines Toasters in der Sportlerklause “Wasserball – Klatsch die Eier”.
Außerdem hört bei mir die Freundschaft nicht bei Geld, sondern bei van Gogh auf. Wer über Vincent ödet und die Forschungen über ihn der Überflüssigkeit bezichtigt, dem schneide ich ein Ohr ab und werfe es dem Hund von Baskerville vor.
Jürgen Henne leidet an der Verlotterung der Presse und dümmliche Kunsterziehung, einfältige Schenkelklopfer, Mario Barth, Gustav Adolf Schur, Heinz Florian Oertel, Lippert, kapitalistische Dekadenz, prähistorische Sülze, Rentnernostalgie und Schnatterinchen umschlingt Millionen
Als eine bevorzugte Beschäftigung pflege ich die Nörgelei an Verlotterung und Banalisierung der Presse.
“In der LVZ-Autorenarena wird herzlich gelacht – aber auch zum Denken angeregt” (Unter der Überschrift, etwas undeutlich)
Verstehe ich nicht.
In Teilen der Lesung wurde also herzlich gelacht und nicht nachgedacht, sozusagen nur saublöd und mit einfältigen Bewegungsabläufen vor sich hingekreischt. Während anderer Abschnitte sah man dann nur tiefschürfende Gedankenmimik. Wer seine Lachmuskeln aktiviert, dem träfe ein Buch aufs Maul.
….”zum Denken angeregt”….”was will der Künstler uns damit sagen”… – grauenvolle Erinnerungen an die Klischee-Didaktik einer weitgehend dümmlichen DDR-Kunsterziehung.
Wissen Sie, Frau Insa van den Berg (Verfasserin des Artikels), weshalb mich Frauen u.a. so begehren?
Weil ich bei Humor nachdenke, auch bei meiner eigenen Produktion und innerhalb bedeutsamer Denkprozesse, mehrmals täglich, auch gelegentlich “herzlich” lache.
Und bei anspruchsvollen Frauen rangiert intelligenter Humor als erstrangiges Auswahlkriterium bei der Partnerwahl.
Aber Zeitgenossen, bei den das Humorverständnis in den Witzchen Mario Barths und des Schmalrippchens aus Marzahn aufgebraucht ist, müssen natürlich Humor und gedankliche Leistungen trennen.
Und es lasen u.a. Heinz Florian Oertel, Wolfgang Lippert, Otto Mellies, Peter Ensikat, später dann scheinbar Gustav Adolf Schur und Gojko Mitic – diese ganze alte prähistorische Sülze aus DDR-Zeiten ist entsetzlich, diese lächerlich Anbiederung der Zeitung an Rentnernostalgie.
Die sportlichen Leistungen Schurs sind natürlich unbestritten, doch herzlich lachen kann ich sicher nur über seine DDR-Volkskammerreden. Und auch heute fungiert er nicht gerade als Garant für anspruchsvolle Beiträge.
Auch Oertels Kompetenz im sportlichem Fach ist verbürgt. Doch soll ich mir nochmal das Gequarke um “Waldemar” anhören. Oder die Fernsehbeiträge dieses hartnäckig dogmatischen Einpeitschers zu Dick Fosbury und Dave Wottle, die er sicher gern bis zur Tür einer psychiatrischen Anstalt begleitet hätte. Fosbury kreierte den neuen Hochsprungstil mit dem Rücken zur Latte und Wottle lief die Mittelstrecken mit Golferkappe und bemerkenswert schlurfend.
Für Oertel Symptome kapitalistischer Dekadenz.
Doch beide wurden Olympiasieger.
Oder soll ich mich in Lipperts Lebenserinnerungen vertiefen, Katalysator für den Eintritt in lähmende Apathie, akustisch dekoriert durch dieses unsägliche “Erna kommt”.
Da höre ich doch noch lieber Ludwigs Ode an die Freude, gesungen von Schnatterinchen und lache herzlich.
juergenhennekunstkritik.wordpress.com
juergen-henne-leipzig@web.de
Jürgen Henne, Aaron Copland und Billy the Kid, korpulente Nasen, eine Orgelsinfonie, Eric Burdon in San Francisco, drei Pullen Billig-Gesöff, Zappa, Yardbirds, John Mayall, Stockhausen, Kai Kollenberg, Intellekt unter einem Maulwurfshügel und die Raffinesse meiner seligen Großmutter
Aaron Copland
Ich bin ja nun nicht gerade der ausgewiesene Fanatiker von Aaron Coplands Musik. Diese Dominanz folkloristischer Riesenhäppchen kann mich mitunter spürbar nerven.
Das Angebot meiner privaten Musikgeschichte akustischen Zuschnitts beschränkt sich deshalb auf “Billy the Kid”, Appalachian Spring” und “Rodeo”. Eingespielt vom San Francisco Sinfonie Orchester, das sich scheinbar rasant zum führenden Bannerträger für dessen Musik entwickelt hat.
Vor einigen Tagen, in den mittleren Morgenstunden, wurde nun im Deutschlandfunk innerhalb der Rubrik “Die neue Platte” die “Orgelsinfonie” von Copland angeboten, gleichfalls von den Musikern der Stadt zelebriert, durch welche schon Scott Mckenzie und die Flower Pot Men mit Blumentöpfen auf den Stimmbändern flanierten und deren Nacht Eric Burdon besang.
Und ich könnte mir vorstellen, diese Sinfonie käuflich zu erwerben. Ein frisches, eher experimentell geprägtes Stück aus frühen Zeiten, noch nicht diktiert von gefälligen, angenehm hörbaren, doch durchaus konventionellen Klangstrukturen.
Aaron Copland mit Nase. Ich liebe Männer mit korpulenter Nase, sonst könnte ich mich ja selbst kaum ertragen
Die kleine Anekdote um Copland, während dieser Sendung vorgetragen, gefällt mir besonders.
Nach dem letzten Ton der Orgelsinfonie wandte sich der Dirigent geschwind zum Publikum, um zunächst den Applaus zu behindern und sagte:
“Wer ein solches Stück schreibt, wird in fünf Jahren zum Mörder.”
Copland starb 1990 mit neunzig Jahren, nicht auf dem elektrischen Stuhl, auch nicht auf Alcatraz.
Copland mit Stöckchen und bei der Fein-Justierung seines linken Schallknorpels
Im Zusammenhang mit San Francisco erinnere ich mich lüstern, dass ich an einem Abend vor vielen Jahren bei drei Wetten mit einer Halbfreundin drei Flaschen Wein gewann.
Sie behauptete mit quirliger Arglosigkeit, Mick Jagger singt “San Francisco Nigth”, Woodstock liegt vor den Toren dieser Westküstenstadt und Bob Dylan nölte bei dem Festival auch herum.
Ich löste diese Aufgaben souverän, empfand aber vor allem den Zweifel an meiner Animals – War – Burdon – Kompetenz als unentschuldbare Zumutung.
Wir gaben uns dann abends mit den drei Pullen Billig-Gesöff dramatisch die Kante und versenkten uns dann in halbkomatösen Zuständen ohne gegenseitige Berührung in die Betten.
Eric Burdon & War. Zwei großartige Scheiben. Vor etwa dreißig Jahren für 160 DDR-Mark erworben (Doppel-LP). 80-100 Mark waren der Standart für eine Platte vom dekadenten Klassengegner. Lou Reed, Frank Zappa, Little Feat, Van Morrison, Pink Floyd, Colosseum, Yardbirds….trieben mich deshalb nicht selten an die Grenze zur finanziellen Verkümmerung. Es folgten dann Abendbrote mit einer Tasse Moos-Bouillon mit einer halben Karotte.
David Bowie. Heroes. Schmuggelware meiner seligen Großmutter vom Weserland nach Leipzig.
Nach Großmutters “Westbesuchen” harrte ich mit Gänsehaut auf dem Leipziger Bahnhnhof ihrer Ankunft. Ich freute mich natürlich ohnehin auf meine Oma, diese gute Frau.
Doch meine Freude erhielt dann ihre Abrundung, wenn ich so ein schwarzes Rillenwunder auf dem Kofferboden wahrnahm. Musik von Zappa, Bowie, Rolling Stones, Led Zeppelin, Stockhausen, John Mayall, Johnny Winter….also alles, was mein weites Musikherz so aufnehmen wollte. Und noch mit fünfundachtzig Jahren überwand meine Großmutter mit aller Raffinesse die Kontrollen dieser Grenzdeppen.
Aktueller Nachtrag
Kai Kollenberg, mir unbekannt, was auch so bleiben wird, kritisiert in der gestrigen Leipziger Volkszeitung eine Scheibe von Beady Eye, scheinbar Nachfolger von Oasis. Er spricht von Kopie und Plagiat. Edelkai mag ja recht haben, doch charakterisiert er diese Musik kernig als “Guttenberg-Pop” .
“Guttenberg-Pop” – lieber Kai, dieses Format ist ja unterirdisch. Das sind ja Dimensionen von Dümmlichkeit, die sprachlich und intellektuell nicht einmal aus einem Maulwurfshügel hervorragen.
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Jürgen Henne, Karl-Theodor zu Guttenberg, germanische Waldschrate, Fußball-Obst, fehlende Fußnoten, Deutschlandfunk im Infantilspektakel, Rotzreste im Mundwinkel, Grünspan-Mimik und mit Sillanpää nach Finnland
Manchmal möchte man einfach nur eine grüne Wand anstarren……..
Burgund/Frankreich
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Die Intensität meines Interesses an Karl-Theodor zu Guttenberg pendelt in überschaubaren, minder spektakulären und weitgehend unaufgeregten Größenordnungen.
Mich stört keineswegs sein öliges Haar, seine durchaus souverän angelegte Rhetorik, sein unbestreitbarer Intellekt, auch nicht die Kleidungsordnung und die ansehnliche Frau. Ich wurde selbst mit einigen dieser Merkmale beschenkt.
Außerdem haben wir 2011 und die Zeit von Politikern wie Arminius, der seine germanischen Waldschrate durch den Teutoburger Wald jagte, ist Geschichte am Übergang zur Zeitrechnung.
Ich möchte mit Theo nicht nach Lodz fahren, um Vicky in den Schritt zu greifen und er sollte sich nicht gemeinsam mit seinem Namensvetter in reduzierter Schreibweise, eigentlich Franz Theodor Schmitz, als Torwart zum Fußball-Obst machen.
Mein Verhältnis zu Guttenberg ist also in neutralem Terrain angesiedelt.
Doch diese beleidigend dümmlichen Aktionen gegen dessen Dissertation sind mir hochgradig zuwider.
Ich bin regelmäßiger, doch kein akribischer Beobachter des Forums von Spiegel Online. Meines Erachtens gab es aber seit Jahren keine derartige Beitragslawine, nicht selten dekoriert mit infamer Bösartigkeit.
Leider hat sich auch mein geliebter Deutschlandfunk, über Jahrzehnte akustisches Sehnsuchtsziel außerhalb des DDR-Rundfunkmülls, diesen Mechanismen untergeordnet. Das Infantilspektakel um vergessene Fußnoten platziert sich als unangefochtene Nummer Eins im Nachrichtenblock.
Sicherlich müssen die Abläufe um Guttenbergs Dissertation geklärt werden.
Doch wie der deutsche Biedermann mit Rotzresten in den Mundwinkeln zwischen Folklore-Kissen auf Folklore-Sofas seine Feindschaft ausspeit, durch eine Diffamierungserektion beglückt, aktiviert wiederum meine Kotz-Gene.
Dabei kann man zur Zeit doch nur von Vermutungen ausgehen.
Zeitgenossen, die Guttenberg intellektuell nur bis zum Schnürsenkel reichen und Guttenberg nicht von Johannes Gutenberg unterscheiden können, schnüren mit Grünspan-Mimik ihre schwarz-rot-goldene Ku-Klux-Klan-Kapuzen, um Theo das Öl aus dem Haar zu brennen.
Denn geht es doch nicht um diese Promotion……
Wie erwähnt: Mein Verhältnis zu Guttenberg ist entspannt neutral und ich beobachte einfach nur seine politischen Aktivitäten.
Und darüber, nicht über sein öliges Haar, nicht über seinen Adelstitel und die Dissertation sollte geurteilt werden. Zumindest vorläufig.
……oder sich stumme Gesprächspartner in fernen Kulturen suchen……
Mexiko/Chichen Itza
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…..oder einfach nur im Abendrot sitzen…..
Deutschland/Ahrenshoop
…..oder auf dem Ätna stehen…..
—-und in einer finnischen Hütte als Interims-Eremit nur Kivi und Sillanpää lesen und keinesfalls an Guttenbergs Promotion denken.
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