Jürgen Henne, eine kurze Nachlese auf ein deutsches Trauerspiel und Robert Enke, Trauer-Claqueure, Brutal-Trauer, Lew Jaschin, Stefan Zweig, Kirchner,Trakl, Celan…
Manchmal mag man sich nur abwenden und…
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…..auf das südchinesische Meer schauen, oder…
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…sich auf der chinesischen Brücke im vietnamnesischen Hoi An verbergen…
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….auf Long Island das deutsche Trauerspiel bei einer Plastik von Willem de Kooning vergessen, oder…
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…sich den Zorn am Niagara-Fall abspülen lassen.
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Überschrift auf einer Titelseite, Bildzeitung
„Deutschland weint mit Teresa Enke“, oder so ähnlich.
Ich wollte mir keinen zweiten Blick zumuten. Deshalb vielleicht kein fugenlos sauberes Zitat, doch der Inhalt ist korrekt. Als aufrechter Straßenbahnfahrer und grundsätzlich stehender Fahrgast werde ich ohnehin täglich von diesen journalistischen Kram heimgesucht und kann nur schwer den optischen Zudringlichkeiten derartiger Postillen entfliehen.
Warum nicht : „Deutschland weint mit Teresa Enke, außer Jürgen Henne“.
Denn ich habe nicht geweint, ich hatte bislang den Namen Robert Enke kaum zur Kenntnis genommen.Und die Barrieren für ein Verständnis derartiger Abläufe sind ohnehin schwer zu bewältigen, irgendwo zwischen Mysterium und erbarmungsloser Gegenwart.
Jeder Suizid birgt für den Talk-Show gehärteten Eckensteher die Unfassbarkeit einer entgültigen und letzten Entscheidung, aber auch eine streng taxierte Möglichkeit, fremdes Leid als wohlfeil vermessenes Selbstmitleid zu nutzen
Stefan Zweig, Kirchner, Fruhtrunk und Trakl gingen den abschließenden Schritt in den Freitod, auch Gorky, Celan, Rothko und Cobain.
Ich sehe ihre Bilder, lese Gedichte, Novellen und höre Musik, ahne vielleicht die Tücken ihrer Lebensentwürfe und die Frequenz der letzten Gedanken. Ich zelebriere klammheimlich meine mögliche Wesensverwandschaft und suhle mich auch etwas wohlig in der Vorstellung von Überlegenheit.
Ich zelebriere und suhle mich, vielleicht etwas eitel und mit einer Nuance Hybris, auf die Kosten von Zweig, Kirchner, Fruhtrunk…., aber mit großem Respekt.
Doch was sich in den letzten Tagen in Deutschland um den Suizid Robert Enkes abspulte, entsprach der gierig-geilen Inszenierung einer Performance mit öligen, respektlosen und exhibitionistischen Anpreisungen des eigenen Mitgefühls.
Horden von Claqueuren der Trauer ließen ihre Mitleids-Suppe aus den Augen quellen. Eine kollektive Betroffenheitshysterie bis in die letzten Erektionen, bis in den letzten Albtraum erniedrigten Robert Enke und machten die Trauer um die Selbsttötung eines jungen Mannes zu einer schwer erträgliche Farce.
Anteilnahme erbrechende Brutal-Trauer, der Kampf der Medien um den höchsten Mitleidsfaktor, deren perfide, quotenbrünstige Appelle an ein Verständnis für depressive Leiden schrillten entwürdigend um den Sarg.
Moderatoren von boshafter Unterwürfigkeit wurden interimistisch als Seelsorger eingesetzt, welche den Voyeurismus eines schlichten Publikums oder kalkulierte Selbstdarstellungen ankurbelten und kultiviert angemessene Reaktionen und Emotionen zu einem läppischen Exzess herabwürgten.
Leider floss dieser Sud auch nicht an Medien vorbei, deren kultivierte Grundtendenz ich bislang schätzte. Einzelne Stimmen der Skepsis gab es aber auch, nach Mitternacht.
Die Show ist vorbei, der Sarg unter der Erde. Das Requiem für den nächsten Selbstmörder wird schon vorbereitet. Oder für das Opfer einer Kindervergewaltigung. Etwas wird sich finden.
Ich zitiere Bernd Berke, ein kluger Mann, der seine Weisheit leider in diesem törichten „Westropolis“ verschüttet:
„Möge er im Jenseits Lew Jaschin treffen“.
Das klammert sich heftiger an meine Emotionen als jede pathetische Oberflächlichkeit
juergenhennekunstkritik.wordpress.com
juergen-henne-leipzig@web.de
Jürgen Henne und der Katalog zur Ausstellung „60 40 20 – Kunst in Leipzig seit 1949″ im Museum der bildenden Künste zu Leipzig, Hans Werner Schmidt, Peter Henne – Jürgen Henne und die Möglichkeit nostalgischer Körperkrümmungen

Katalog zur Ausstellung „20 40 60 – Kunst in Leipzig seit 1949″ im Leipziger Museum der bildenden Künste, bis 10.Januar 2010. Die Unschärfe resultiert nicht aus meinem Dilettantismus bei fotografischen Aktionen, der durchaus vorhanden ist. Die Ablichtung enspricht dem tatsächlichen Titelbild.
Wenn mit nostalgisch triefender Gestik und weinerlichem Sprech-Timbre vergangene Zeiten angeschwärmt werden, in denen „alles besser war“, eile ich zum Kühlschrank, klaube mir eine Flasche mit erhöhter Drehzahl aus dem Getränkeregal, um die kommenden Minuten seelisch und intellektuell unverletzt bewältigen zu können. Meinen Gesprächspartnern entgeht diese Abwesenheit ohnhin, weil sie pausenlos, sich auf dem Boden krümmend, mit nostalgisch triefender Gestik und weinerlichem Sprech-Timbre…..
Dieses triebhafte Ablecken der Vergangenheit, damit natürlich eingeschlossen die Erniedrigung der eigenen Gegenwarts-Existenz, ist mir weitgehend zuwider.
Doch manchmal wäre ich gleichfalls zu einer Kurzkrümmung bereit.
Denn ein extrem oberflächliches Studium des Katalogs „20 40 60 – Kunst in Leipzig seit 1949″ könnte mich in diese Körperhaltung treiben.
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Auszug aus dem Literaturverzeichnis des Katalogs.
Meine Diplomarbeit von 1987 wurde mit meinem korrekten Namen aufgeführt. Ich jubilierte.
Der Jubel mutierte bald zu einer bösartigen, gewaltbereiten Maulerei. Denn meinen Text im Katalog zur 9. Leipziger Jahresausstellung 2002 gönnte man leichtfüßig „Peter Henne“. Dieser Zweitname wäre mir nach fast 60 Jahren sicherlich aufgefallen. Und eine Namensänderung zwischen 1987 und 2002 ist mir nicht erinnerlich.
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Zitat im Katalogartikel des Museumchefs Hans Werner Schmidt aus dem Text von „Peter Henne.“ Diesmal allerdings korrekt Jürgen Henne, dem wahren Genius dieses Artikels zugeordnet.
Das Zitat wurde durch zwei Fehler stranguliert, durch eine Wortmutation und mit der Zusammenführung weit auseinanderliegender Textstellen, vom Pausen-Schelm Schmidt mit heiterem Gemüt einfach durch ein Komma getrennt. Die Zwischensätze landeten kommentarlos in der Tonne.
Also drei Missgeschicke bei meiner kleinen Kataloganwesenheit. Erscheint mir etwas reichlich.
Außerdem wird mir durch eine entsprechende Zeichensetzung das Wort „Inhaltismus“ aufgeschwatzt. Eine derartige Grottensprache ist sicher für Hans Werner Schmidt eine alltägliche Durchnittsleistung. Bei mir verformt sich nach der Kenntnisnahme dieser Wortsülze die Netzhaut.
Ich scheue mich noch vor einem Gesamtstudium des Katalogs, denn ich denke, dass nur die Getränke-Regale in einem Kühlschrank für Godzillas Dimensionen die entsprechenden Umdrehungen bereithalten können, um diese gedruckte Zumutung zu überstehen.
Trotzdem war früher nicht alles besser, vielleich neigte man nur etwas auffälliger zu erhöhter Sorgfalt und selbstverständlicher Präzision.
Jürgen Henne gestern in Hellerau und Anne Teresa de Keersmaeker, Rosas, Webern, das Völkerschlachtdenkmal, Chiharu Shiota und mein eher schlichtes Verhältnis zum Ballett

Festspielhaus Hellerau, gestern, um 20 Uhr.
Als überwältigend herzliche Einladungsbeleuchtung empfinde ich die Bestrahlung eigentlich nicht. Denn ich ängstige mich nicht unwesentlich vor derartigen Inszenierungen. Ähnliche Abläufe an diesem entsetzlichen Leipziger Völkerschlachtdenkmal hatten zu DDR-Zeiten eine regelrechte Phobie bei mir angeregt.
Widerwärtige Dogmenreden, der pathetisch angeleuchtete Ewigkeitsfelsen, tausende Menschen mit heldenhaft blauen FDJ-Fetzen an den Leibern und Fackeln in den erhobenen Händen, die heldenhafte Lieder gröhlten, trieben mir eine ganze Meute Albs über den Rücken.
Das eher sanfte Licht in Hellerau ist damit natürlich nicht zu vergleichen. Ein kleiner Rest weitläufig verteilter Gänsehauthügelchen bleibt aber dennoch.
Heinrich Tessenow erbaute 1910 des Festspielhaus, zunächst für eine „Bildungsanstalt für Musik und Rhythmus“. Ab 1939 Polizeischule, nach dem 2.Weltkrieg russisches Lazarett und Kaserne, auch Sporthalle. Seit 1994 Instandsetzung. Neueröffnung im September 2006.
Über stadtarchitektonische, kunsthistorische, kulturelle und politische Bedeutsamkeiten des Dresdner Stadtteils Hellerau und dessen Festpielhaus wurde üppig geschrieben und Wikipedia bietet einen ordentlichen Einstieg.
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Wandbild im Treppenhaus des Festpielhauses aus Zeiten, in denen die Russen hier sicherlich mietfrei vor sich hin wüteten und ihre großen Kultur-Traditionen missachteten und erniedrigten. Denn nur wenige Jahrzehnte zuvor bestimmten z.B.suprematistische und konstruktivistische Wunderkinder wie Malewitsch, El Lissitzky, Rodtschenko, Tatlin u.a. in hohem Maß die europäische Kunst. Von den Titanen der Musik dieser Zeit ganz zu schweigen,
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Festspielsaal vor dem Tanz, ohne Tänzer
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Festspielsaal nach dem Tanz, mit Tänzern
Den Festspielsaal mit tanzenden Tänzern habe ich nicht fotografiert. Ich wollte Publikum und Tänzer nicht mit meinem dilettantischen Knipsereien behelligen.
Dekor und Innenarchitektur veränderten sich ohnehin nur wenig. Die Abbildungen zeigen die dominierende Ansicht des betanzten Raumes. Nur dezente Lichtveränderungen unterstützten die Dominanz des Körpers.
Denn die Choreografin Anne Teresa de Keersmaeker vermied radikal überflüssigen Klamauk auf optischen und akustischen Ebenen. Und die acht Tänzer der Truppe „Rosas“ dankten es ihr mit einer fast schmerzhaften Präsenz ihrer Körper. Zahlreiche Solo-Parts, scheinbar ungeordnete Kollektiv-Aktionen, die sich bald zu geometrischen Ordnungen formten und Duette mit getanzter Fleischlichkeit von Transpiration anregender Erotik verbanden sich zu einer ästhetisch hochwertigen Diskrepanz zwischen Ebenmaß und Konflikt, Ideal und dessen Desillusionierung, Optimismus und Resignation.
Die Musik vom Band und z.T. mit Alain Franco am Klavier pegelte zwischen Bach und Webern. Außerdem glaubte ich, auch Klangstrukturen von Richard Strauss zu vernehmen. Einigermaßen kenntnissicher bei dessen Musik konnte ich diese Stücke nicht einordnen, was mich etwas irritierte. Das papierne Programm geht auf das Musikangebot nicht ein. Ich werde mit Hellerau telefonieren.
Ich bin sicherlich kein Ballett-Fanatiker und zu erstklassigen Interpretationen nicht fähig. Ist mir allerdings auch ziemlich gleichgültig. Das Stück heißt „Zeitung“ , keine Ahnung, weshalb. Aber es war ein großartiger Abend. Und die Frage: „Was will der Künstler uns damit sagen“, ist mir ohnehin zuwider.
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Eine Stunde vor „Zeitung“ wurde die Ausstellung „Trauma/Alltag“ eröffnet. Mit Arbeiten von Chiharu Shiota aus Osaka, die in Japan, Australien und Deutschland studierte.
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Installationen mit schwarzen Fäden, deren handwerkliche Bewältigung mir unklar ist. Eine massive Vermittlung von Uneindeutigkeiten und Furcht bringen diese Kunst in Dimensionen fiebriger Träume, in Kokons versponnen.
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Natürlich frage ich mich, wo sich der ehemalige Benutzer dieses Stuhls befindet.
Chiharu Shiota hat sich mit dem Raumkozept, dem Bühnenbild an der Hellerauer Aufführung von Strawinskys „Oedipus Rex“ mit der Dresdner Philharmonie beteiligt.
18.11. – 21.11., 20 Uhr
Ich denke, mein nächster Besuch in Hellerau ist geregelt, nicht nur wegen Chiharu Shiota, denn man sollte mindestens 1+ täglich Strawinsky hören.
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Jürgen Henne am Freitag, wenige Stunden vor der Fahrt zum Festspielhaus Hellerau

Hellerau, Festspielhaus.
Preist sich selbst mit beneidenswerter Souveränität als „Europäisches Zentrum der Künste“. In der Grundaussage vielleicht noch etwas zügellos, das Programm vergangener und künftiger Wochen verweist aber auf eine Intensität, sich diesem Ziel zu nähern
6. November + 7. November, 20 Uhr, Weltkultur im Großen Festspielsaal des Großen Festspielhauses Hellerau:
„Zeitung“
Tanz mit Rosas/Anne Teresa de Keersmaeker & Alain Franco.
Teresa de Keersmaeker – Choreografie
Rosas – Tanzkompanie
Alain Franco – Pianist
Zu dieser Truppe gibt es bei Google, Wikipedia u.s.w. ergiebige Informationen. Auf meine gewohnt tiefschürfenden Beiträge werde ich deshalb verzichten.
juergenhennekunstkritik.wordpress.com
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Jürgen Henne, Status quo und Kansas gestern in der Leipziger Arena

Cover einer Status-quo-Scheibe von Amiga, DDR, 1980
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Konzert von Status quo in der Leipziger Arena
Aus Konzerten mit Van Morrison, Patty Smith, Led Zeppelin, John Cale, Lou Reed oder Elvis Costello bin ich natürlicher beseelter entschwebt. Doch wollte ich einfach wieder einmal zwei Stunden Krach hören, auf einem überschaubaren Niveau, ohne Mätzchen und befreit von bombastischen Tiefsinn.
Und Status quo lärmte genau das herunter, was ich erhoffte. Von „Pictures Of Matchstick Men“ und Ice In The Sun“, die Uraltgurken aus der Bronzezeit über Titel der 70er Jahre im Umfeld von „Down Down“ und „What you`re proposing“ bis zu „In The Army now“. Natürlich auch „Rockin All Over The World“, ein Liedchen, das mir allerdings schon nicht im Original mit Fogerty von CCR behagt hatte.
Geradlinig, bei einer soliden Beherrschung der Instrumente, ohne die Gefahr für den Besucher, von komplizierten Tonstrukturen malträtiert zu werden, knüppelten Francis Rossi, Rick Parfitt und ihre Mitstreiter mit begnadeter Sorglosigkeit und wuchtiger Spiellust ihr Programm zwischen die 5000 Rentner.
Bei meiner Analyse der Alterstruktur der anwesenden Zuhörer, neigte ich ohnehin zu der Annahme, dass in manchem Körper sich bei diesen erhöhten Phonzahlen der Herzschrittmacher verbog, die Bypässe aus den Ohren geschleudert wurden oder danach der Tinnitus neue Ebenen der pfeifenden Belästigung erklimmen wird. Leider konnte ich mich dabei altersmäßig nicht vollständig ausschließen, sah allerdings dabei noch beträchtlich besser aus als die Halbmumien um mich herum.
Sorfältig gesetzte Gitarrensoli, ein gnadenlos, fast schmerzhaft abgehämmerter Schlagzeugpart, manch eine kleine Clownerie, einige Textbeiträge von Rossi, aber alles ohne Verkrampfungen und Originalitätsgedröhne, spendeten mir eine Dosis unbeschwerte Lebensfreude.
Doch danach hat sich natürlich eine ausufernde Begierde aufgestaut, wieder einmal „Astral Weeks“ von Morrison zu hören, oder Lou Reeds „Transformer“ und „Blue Mask“, denn täglich Status Quo……?
Als Vorgruppe agierte Kansas, grundsolider, melodielastiger Rock mit angenehm schrägen Intermezzi und etwas Bombast. Durchaus hörbar, doch nach 45 Minuten glitt allmählich mein Kopf etwas gelangweilt nach links unten. Mancher Melodiebogen ähnelte außerdem musikalischen Rücksichtslosigkeiten der Scorpions. Denn bei deren „Wind of Change“ und anderen Grottensongs eile ich geschwind in meinen Keller und vergrabe mich in der Kartoffelkiste.
Und „Dust In The Wind“ empfinde ich immer noch als Zumutung.
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